La Pausa

Die „ideale mediterrane Villa“
von Gabrielle Chanel an der französischen Riviera.

Nach einer sorgfältigen Restaurierung unter der Leitung von Architekt Peter Marino wurde La Pausa als Privathaus und Stätte für kulturelle Schöpfung, Inspiration und Bildung neu eröffnet und führt somit das Engagement von Chanel für die Künste fort.

La Pausa war das einzige Haus, das vollständig von Gabrielle Chanel entworfen wurde – in einer Zeit, als die französische Riviera das Epizentrum moderner Kunst und der internationalen gesellschaftlichen Szene war. 1929 in den Höhenlagen von Roquebrune-Cap-Martin als Symbol für den Erfolg und die Unabhängigkeit von Chanel errichtet, war die Villa letzten Endes für Gabrielle Chanel ein Refugium, in dem sie eine wahre Auszeit von ihrer Arbeit und dem gesellschaftlichen Leben in Paris nahm.

Die Villa war ein geliebter zweiter Wohnsitz für Chanel, an dem sie einige ihrer glücklichsten Augenblicke verbrachte – beim Tennis spielen, beim Tanzen, beim Erholen und beim Bewirten und Empfangen unterschiedlichster Gäste. Viele der führenden Künstler:innen der damaligen Zeit hielten sich kurze Zeit in La Pausa auf. Es war eine Künstlerresidenz, die ihrer Zeit voraus war. Zu den Künstler:innen zählte auch Salvador Dalí, der 1938 vier besonders produktive Monate in der Villa verbrachte, in denen einige seiner ikonischsten Gemälde entstanden. In La Pausa kultivierte Chanel einen Lebensstil, bei dem stilvolle Entspannung und belebende Freiheit in wunderbare Balance gebracht wurden. Die Traditionen und Protokolle aus dem frühen 20. Jahrhundert hatten dort keinen Platz.

Mit La Pausa erweitert CHANEL seine Kulturerbestätten, eine Initiative, um kulturell bedeutende Orte im Leben von Mademoiselle in Frankreich zu restaurieren und wieder zum Leben zu erwecken.

Die Villa ist ein Privathaus und nur auf Einladung zugänglich.