CHANEL NEWS

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DIE KUNST DES KASCHMIRS
DER MAISON BARRIE

Gegründet wurde die Kaschmirmanufaktur Barrie in der kleinen schottischen Stadt Hawick. Nach über 25 Jahren enger Zusammenarbeit mit CHANEL hat sich die Manufaktur 2012 dem französischen Modeunternehmen angeschlossen. Eine äußerst kreative Zusammenarbeit, denn sie hat die traditionelle Kaschmirweberei der schottischen Grenzregion mit dem berühmten zweifarbigen Cardigan von CHANEL vereint.

Mit ihrer sanften Farbpalette hat die Maison Barrie exklusive Nuancen eigens für die Métiers d’Art-Kollektionen entwickelt. Nicht nur die unterschiedlich geformten Spulen liefern eine außergewöhnliche Garnqualität, auch die aus dem frühen 20. Jahrhundert stammende Produktionsmethode, die überdurchschnittliche Präzision und Geschicklichkeit erfordert, sorgt dafür, dass ein unübertroffen sanfter und trotzdem widerstandsfähiger Kaschmir entsteht. Hochqualifizierte Handwerker mit einzigartigen Fähigkeiten machen die Kaschmirprodukte von Barrie zu luxuriösen Kostbarkeiten.

Weitere Informationen auf  barrie.com

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SCHMUCKKNÖPFE AUS DEN
ATELIERSDER MAISON DESRUES

Sie ist spezialisiert auf die Fertigung von Knöpfen und Schmuck und erfüllt auch die ungewöhnlichsten Bestellungen seitens Karl Lagerfelds: die Maison Desrues. Das Repertoire reicht von breiten Armreifen über mit Steinen besetzte Halbfingerhandschuhe bis hin zu üppigen mehrreihigen Perlenketten und hunderten von kleinen Knöpfen, die sich über ein ganzes Kleidungsstück ergießen. Desrues produziert ungefähr 4000 Knöpfe am Tag, um die Kreationen von CHANEL zu schmücken. Darüber hinaus formen, modellieren, färben, ziselieren, emaillieren und polieren die Handwerker die Steine und Fassungen. Von Gabrielle Chanels eigenem Schmuck wurden sogar einige Stücke neu interpretiert und abgewandelt, um sie in die Kollektionen zu integrieren. Um den Erwartungen an maßgeschneiderte Kreationen gerecht zu werden, hat sich die Maison Desrues modernen Techniken wie dem digitalen Zeichnen oder Lasertechnologien zugewandt. Eine große Herausforderung bleibt allerdings immer bestehen: die kunsthandwerkliche Umsetzung.

Weitere Informationen auf desrues-paris.com

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AUF DEN SPUREN DES
SCHUHMACHERS MAISON MASSARO

1957 sind die berühmten von Gabrielle Chanel kreierten zweifarbigen Pumps in Zusammenarbeit mit der Maison Massaro entstanden. Das Schuhmacher-Atelier hat sich 2002 den Maisons d’Art von CHANEL angeschlossen und setzt die Entwürfe Karl Lagerfelds meisterhaft um, indem es ständig nach neuen Formen und Materialien sucht, die das Stil-Vokabular Chanels erweitern. Transparente Plastik-Pumps, mit Schmuck besetzte Sandalen, Stulpenstiefel und mit Pailletten geschmückte Absätze offenbaren die ganze Kreativität und Fingerfertigkeit der Maison Massaro. Das Savoir-faire der Ateliers Massaro vereint zahlreiche Handwerker, die ihr Gewerk vortreffliche beherrschen, denn nur so gelingt es, immer wieder neue Modellen zu kreieren.

Weitere Informationen unter massaro.fr

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FEDERN UND BLUMENSCHMUCKDER MAISON LEMARIÉ

Lemarié begann 1880 als Federschmuckmacher in Paris und erweiterte sein Knowhow

1946 auf die Fertigung von Blumenschmuck. Für Karl Lagerfeld und seine Kreationen sowie zahlreiche andere Modehäuser ist dieses Atelier eine absolute Institution. Die Verarbeitung von Federn und die Fertigung von Blumenschmuck erfordern endlose Geduld und Geschicklichkeit, Erfindungsgeist und Fachwissen; Eigenschaften, die gemeinsam unendlich viele Motive und Texturen entstehen lassen. Als Gabrielle Chanel in den 1960er Jahren die Kamelie kreierte, wandte sie sich an die Maison Lemarié. Diese legendäre Blume wird seitdem in jeder Kollektion von Karl Lagerfeld neu interpretiert.

Als Experte für Blumen und Federn überzeugt Lemarié außerdem mit der Kreation subtiler Intarsien, kaskadengleicher Volants, von raffiniert Plissiertem und Gesmoktem in unterschiedlichsten Formen und Texturen. Die Vielfalt reicht von Organza bis Velours, von Leder bis hin zu Tweed oder Satin.

Weitere Informationen auf lemarie-paris.fr

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© Olivier Saillant

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© Olivier Saillant

DIE ELBPHILHARMONIE

Wie der Bug eines Schiffes thront das neue Wahrzeichen der Stadt im ehemaligen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Hafenviertel: Die Hamburger Elbphilharmonie. Entworfen von den schweizer Architekten Herzog & de Meuron symbolisiert sie die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Errichtet wurde sie auf einem ehemaligen Kakaospeicher, von dem einzig die Ziegelfassade erhalten blieb. Darüber erhebt sich eine Konstruktion aus Glas, die in 110 m Höhe in einem Meer aus stilisierten Wellen gipfelt. Das imposante Gebäude macht mit seiner Größe den Containerfrachtern Konkurrenz, die am gegenüberliegenden Kai festmachen. Mit ihrer ungewöhnlichen Silhouette ragt sie aus der sehr klar strukturierten Stadt deutlich heraus. Die Glasfassade, die zum Teil aus gewölbten Paneelen besteht, wirkt wie ein riesiger Kristall, der auf ein altes Fundament gestellt wurde. In diesem neuen Gebäude wird das Défilé Métiers d’art Paris-Hamburg 2017/18 präsentiert.

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DIE KUNST DES PLISSIERENS
DER MAISON LOGNON

Traditionelle Handwerkskunst vereint mit digitaler Spitzentechnologie machen die Plissier-Ateliers Lognon zu einem Partner mit unschlagbarem Knowhow. Die Kreation raffinierter Effekte aus Volumen und Flächen durch die geschickten Hände der Plissier-Spezialisten erfordert ganz besondere Eigenschaften: minutiöse Präzision, detailliertes Fachwissen über die Eigenschaften des zu plissierenden Stoffes und ein ausgeprägter Tastsinn. Zwei Plisseure arbeiten vierhändig und absolut synchron, um den Stoff perfekt zu plissieren.

Über Jahrzehnte hat die Maison Lorgnon eine große Anzahl an Stoffen veredelt – Seide, Crêpe, Tüll, Mousseline, Organza, Samt, Leder – und hat dabei eine eigene Sprache entwickelt: liegende, flache, hohle, runde oder Akkordeon-Falten, Watteau-, Sonnen- oder Fortuny-Plissees. Allesamt spezifische Techniken, die die Ateliers Lognon beherrschen und die einzigartige Geschichte der Mode und ihre permanente Entwicklung reflektieren. Heute setzt sich die Geschichte der Maison durch die Zusammenarbeit mit den Kreativ-Studios von CHANEL fort, denn seit 2013 ist sie Teil der Métiers d’art von CHANEL.

 

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IDEAS AND EXPERTISE:
HATTER AND MILLINER
MAISON MICHEL

Founded in 1936, Maison Michel found a natural home in Paris’ fine craft tradition. Each season sees the launch of new designs by Priscilla Royer, who took over as artistic director in 2015.

Maison Michel complements and counterpoints Karl Lagerfeld’s collections with its hats, which regularly accessorize CHANEL looks. Boaters, half-veils, caps, and knit caps all offer a new twist on a wide range of classic headwear, in multiple variations interpreting the codes of the House. Above and beyond their sheer artistry, the Métiers d’art collections offer highly skilled creations that reflect an urge for constant innovation drawing on a long-standing, diverse craft tradition.

More information on michel-paris.fr

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DAS ERBE DES STICKEREI-ATELIERS MAISON LESAGE
MAISON LESAGE

Mit ihrem einzigartigen seit beinahe 160 Jahren von Generation zu Generation übertragenen Savoir-faire verwandeln die Stickerei-Ateliers Lesage die Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Kollektionen in prachtvolle Meisterwerke und sind aus der Welt der Mode und des Luxus nicht mehr wegzudenken. Strass, Schleifen, Perlen und Cabochons lassen außergewöhnliche Muster entstehen, und Trompe-l’Oeil-Motive, Reflexe, Texturen, Lichtpunkte sowie hauchzarte Nuancen unterstreichen die Stoffe und Schnitte der CHANEL-eigenen Ateliers.

Sie sind die Signatur des Stils von CHANEL und in jeder Kollektion zu sehen: die Tweedstoffe von Lesage. In den Lesage-Ateliers gefertigt sind sie das Ergebnis raffinierter miteinander verwobener Materialien unterschiedlichster Art und interpretieren das durch Karl Lagerfelds Kreativität gespiegelte Vermächtnis Gabrielle Chanels.

CHANEL ist das einzige Modehaus, das den Métiers d’Art jedes Jahr erneut eine eigene Kollektion widmet, die die für die Kreativität unerlässlichen Eigenschaften wie Virtuosität und Savoir-faire ehrt.

Weitere Informationen auf Lesage-paris.com

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MÉTIERS D'ART

Bei den Métiers d’Art von CHANEL handelt es sich um eine Tradition, die bestehende Standards mit kühner Innovation verbindet und sich gleichzeitig immer wieder neu erfindet. Sie sind eine Konstellation von Kunsthandwerksateliers, die sich durch außergewöhnliches handwerkliches Geschick auszeichnen. Dazu gehören der Federschmuckmacher Lemarié, der Schuhmacher Massaro, das Stickereiatelier Lesage, der Hutmacher Maison Michel und der Plissier-Spezialist Lognon.

Jedes Jahr im Dezember präsentiert Karl Lagerfeld eine neue Kollektion, die den Métiers d’Art gewidmet ist, inspiriert von einer Stadt, die einen Bezug zur Geschichte oder aktuellen Themen des Hauses hat. Diese Kollektionen offenbaren die schönsten Materialien: Tweed, Leder, Kaschmir, Seidenstoffe geschmückt mit Federn, Blumen und Stickereien; Accessoires wie Handschuhe und Schmuck von einzigartiger Pracht. Sie sind eine Hommage an die unerschöpfliche Kreativität von CHANEL und die Virtuosität der Ateliers.

Tokio, New York, Monte Carlo, London, Moskau, Shanghai, Byzanz, Bombay, Edinburgh, Dallas, Salzburg, Rom und Paris: In all diesen Städten waren die Métiers d’Art bereits zu Gast. Die neue Kollektion wird in Hamburg zu sehen sein.



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