CHANEL NEWS

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AUF DEN SPUREN DES
SCHUHMACHERS MAISON MASSARO

1957 sind die berühmten von Gabrielle Chanel kreierten zweifarbigen Pumps in Zusammenarbeit mit der Maison Massaro entstanden. Das Schuhmacher-Atelier hat sich 2002 den Maisons d’Art von CHANEL angeschlossen und setzt die Entwürfe Karl Lagerfelds meisterhaft um, indem es ständig nach neuen Formen und Materialien sucht, die das Stil-Vokabular Chanels erweitern. Transparente Plastik-Pumps, mit Schmuck besetzte Sandalen, Stulpenstiefel und mit Pailletten geschmückte Absätze offenbaren die ganze Kreativität und Fingerfertigkeit der Maison Massaro. Das Savoir-faire der Ateliers Massaro vereint zahlreiche Handwerker, die ihr Gewerk vortreffliche beherrschen, denn nur so gelingt es, immer wieder neue Modellen zu kreieren.

Weitere Informationen unter massaro.fr

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FEDERN UND BLUMENSCHMUCKDER MAISON LEMARIÉ

Lemarié begann 1880 als Federschmuckmacher in Paris und erweiterte sein Knowhow

1946 auf die Fertigung von Blumenschmuck. Für Karl Lagerfeld und seine Kreationen sowie zahlreiche andere Modehäuser ist dieses Atelier eine absolute Institution. Die Verarbeitung von Federn und die Fertigung von Blumenschmuck erfordern endlose Geduld und Geschicklichkeit, Erfindungsgeist und Fachwissen; Eigenschaften, die gemeinsam unendlich viele Motive und Texturen entstehen lassen. Als Gabrielle Chanel in den 1960er Jahren die Kamelie kreierte, wandte sie sich an die Maison Lemarié. Diese legendäre Blume wird seitdem in jeder Kollektion von Karl Lagerfeld neu interpretiert.

Als Experte für Blumen und Federn überzeugt Lemarié außerdem mit der Kreation subtiler Intarsien, kaskadengleicher Volants, von raffiniert Plissiertem und Gesmoktem in unterschiedlichsten Formen und Texturen. Die Vielfalt reicht von Organza bis Velours, von Leder bis hin zu Tweed oder Satin.

Weitere Informationen auf lemarie-paris.fr

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© Olivier Saillant

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© Olivier Saillant

DIE ELBPHILHARMONIE

Wie der Bug eines Schiffes thront das neue Wahrzeichen der Stadt im ehemaligen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Hafenviertel: Die Hamburger Elbphilharmonie. Entworfen von den schweizer Architekten Herzog & de Meuron symbolisiert sie die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Errichtet wurde sie auf einem ehemaligen Kakaospeicher, von dem einzig die Ziegelfassade erhalten blieb. Darüber erhebt sich eine Konstruktion aus Glas, die in 110 m Höhe in einem Meer aus stilisierten Wellen gipfelt. Das imposante Gebäude macht mit seiner Größe den Containerfrachtern Konkurrenz, die am gegenüberliegenden Kai festmachen. Mit ihrer ungewöhnlichen Silhouette ragt sie aus der sehr klar strukturierten Stadt deutlich heraus. Die Glasfassade, die zum Teil aus gewölbten Paneelen besteht, wirkt wie ein riesiger Kristall, der auf ein altes Fundament gestellt wurde. In diesem neuen Gebäude wird das Défilé Métiers d’art Paris-Hamburg 2017/18 präsentiert.

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DIE KUNST DES PLISSIERENS
DER MAISON LOGNON

Traditionelle Handwerkskunst vereint mit digitaler Spitzentechnologie machen die Plissier-Ateliers Lognon zu einem Partner mit unschlagbarem Knowhow. Die Kreation raffinierter Effekte aus Volumen und Flächen durch die geschickten Hände der Plissier-Spezialisten erfordert ganz besondere Eigenschaften: minutiöse Präzision, detailliertes Fachwissen über die Eigenschaften des zu plissierenden Stoffes und ein ausgeprägter Tastsinn. Zwei Plisseure arbeiten vierhändig und absolut synchron, um den Stoff perfekt zu plissieren.

Über Jahrzehnte hat die Maison Lorgnon eine große Anzahl an Stoffen veredelt – Seide, Crêpe, Tüll, Mousseline, Organza, Samt, Leder – und hat dabei eine eigene Sprache entwickelt: liegende, flache, hohle, runde oder Akkordeon-Falten, Watteau-, Sonnen- oder Fortuny-Plissees. Allesamt spezifische Techniken, die die Ateliers Lognon beherrschen und die einzigartige Geschichte der Mode und ihre permanente Entwicklung reflektieren. Heute setzt sich die Geschichte der Maison durch die Zusammenarbeit mit den Kreativ-Studios von CHANEL fort, denn seit 2013 ist sie Teil der Métiers d’art von CHANEL.

 

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