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© Anne Combaz

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© Anne Combaz

VARIATIONEN VON BEIGE
FRÜHJAHR-SOMMER 2016 KOLLEKTION

„Gabrielle Chanel war die Königin der Farbe Beige“, erklärt Karl Lagerfeld.
Zwischen gebrochenem Weiß, Ocker und sehr hellem Braun, Farbe von Rohwolle, -leinen oder -baumwolle: Beige ist der neutrale Farbton schlechthin. Er sorgt für das perfekte Gleichgewicht zwischen warmem Hellbraun und frischem Weiß.

Wollweiß, Elfenbein, Sand, Graubeige, Taupe oder Mokka – der Designer überträgt eine der Lieblingsfarben Gabrielle Chanels auf luftige Kleider und Blusen, Mousseline und Blumenstickereien, Jacken und Röcke.

„Ich flüchte mich ins Beige, weil es so natürlich ist”, sagte die Couturière, die von der Natur vollkommen fasziniert war. Möbel, Teppiche, ihre gesamte Inneneinrichtung war in diese Farbe getaucht, die sie an „gestampfte Erde“ erinnerte. Auch in ihren Kollektionen dominierte die Farbe Beige, wie zum Beispiel Pyjamas aus Jersey, Kostüme aus Tweed oder ihre Schuhe. Sie übertrug sie letztendlich auf die elegante Harmonie von Weiß und Schwarz, schuf so eine Stilgrammatik, die die Frauen mit Begeisterung übernahmen und die Karl Lagerfeld um seine eigenen Kreationen ergänzt.

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