
Kostümdesigns, Support von Festivals sowie Talenten von heute und morgen: CHANEL hat nie aufgehört, das Kreieren zu unterstützen und trägt aktiv dazu bei, dass das kinematografische Erbe erhalten bleibt.
CHANEL bedeutet es sehr viel, die Filmkreation zu fördern. Auf Einladung des amerikanischen Produzenten Samuel Goldwyn reiste Gabrielle Chanel 1931 nach Hollywood, um die Schauspielerinnen des United Artists Studios zu kleiden, darunter Gloria Swanson. Dieses Ereignis war der Anfang einer tiefen Verbundenheit zwischen CHANEL und der Welt des Films, die mit den Jahren immer intensiver wurde und sich zu einem dauerhaften, facettenreichen Engagement im Dienst der künstlerischen Schöpfung entwickelt hat.
Alles begann mit Schauspielerinnen, die die Maison über viele Jahre begleitet und sie für die Leinwand und die roten Teppiche ausgestattet hat. So entstand ein Verhältnis von Vertrautheit und Verbundenheit gegenüber jenen, die über ihre Rollen und ihre jeweilige Persönlichkeit die Allure von CHANEL verkörpern.

Die Maison strebt außerdem seit jeher danach, Reichtum und Vielfalt der Welt des Films mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen und gleichzeitig ihr Erbe zu bewahren und an nachfolgende Generationen weiterzugeben. So unterstützt CHANEL aktiv zahlreiche Festivals in Biarritz, Deauville und Dakar, trägt zur Restaurierung von Meisterwerken wie Hafen im Nebel (1938) von Marcel Carné bei und unterstützt wichtige Institutionen wie Cahiers du Cinéma sowie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles.
Das Engagement setzt sich fort in der Kreation und dem Verleih von Kostümen und ist Teil einzigartiger künstlerischer Zusammenarbeit – wie kürzlich für The End (2024), ein Film von Joshua Oppenheimer mit Tilda Swinton, für Nouvelle Vague (2025), Richard Linklaters neuestem Spielfilm, oder für Couture (2025) von Alice Winocour.
