Herbst-Winter 2021/22

HAUTE COUTURE
SHOW

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Die Malerei zieht sich wie ein roter Faden durch die CHANEL Haute Couture Kollektion Herbst-Winter 2021/22 von Virginie Viard, die in der Neo-Renaissance-Architektur des Palais Galliera präsentiert wurde. Inspiriert von den verschiedenen Bewegungen der französischen Malerei wurden die vielen Mode-Musen durch die Magie der Haute Couture Atleliers zu neuem Leben erweckt. Farbenfrohe Tweed-Anzüge sind mit impressionistischen Pinselstrichen verziert und auf Kleidern blühen englische Gartenblumen.

Im Gespräch mit Caroline de Maigret

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Für die Haute-Couture Show Herbst-Winter 2021/22 moderiert die CHANEL Botschafterin Caroline de Maigret zahlreiche Gespräche zwischen Freund:innen und Botschafter:innen der Maison.

Sofia Coppola und Margaret Qualley, Anna Mouglalis und Anamaria Vartolomei, Alma Jodorowsky und Karidja Touré, Daisy Edgar-Jones und Lyna Khoudri, Soo Joo Park und Blesnya Minher, Laura Bailey und Chloe Wise: alle teilen ihre Eindrücke von der Kollektion.

Erste Bilder der Kollektion

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Margaret Qualley, die unendlich viele Mode-Musen verkörpert, feiert in der Neo-Renaissance-Architektur des Palais Galliera – ein klassischer Rahmen für die CHANEL Haute Couture Show Herbst-Winter 2021/22.

Erste Bilder der Kollektion aus der Sicht von Sofia Coppola.

Fotografiert von Mikael Jansson.

Erste Bilder der Kollektion

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Margaret Qualley, die unendlich viele Mode-Musen verkörpert, feiert in der Neo-Renaissance-Architektur des Palais Galliera – ein klassischer Rahmen für die CHANEL Haute Couture Show Herbst-Winter 2021/22.

Erste Bilder der Kollektion aus der Sicht von Sofia Coppola.

Fotografiert von Mikael Jansson.

Kostbare Momente und faszinierende Modelle in klassischem Schwarz und Weiß der CHANEL Haute Couture Kollektion Herbst-Winter 2021/22 werden von dem Fotografen Mikael Jansson eingefangen: Die Kollektion wird in den CHANEL Haute Couture Ateliers in der Rue Cambon 31 von geschickten Händen zu Leben erweckt. Einblicke in die Arbeit der Ateliers nur wenige Tage vor der Show im Palais Galliera, dem Modemuseum der Stadt Paris.

TEASER

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Muse, Museum, Mode.
Museen werden oft besungen, nicht aber die Musen.
Liegt es daran, dass wir ihnen so selten begegnen?
Aber wenn doch...
Dort zum Beispiel, hinter den Säulen, wo Licht und Schatten miteinander spielen und sie kurz zwischen den ziselierten und geschwungenen Linien aus Stein auftauchen und wieder verschwinden, in Tweed und Seide gekleidet, wo der Schmuck, die Blüten – Schmuckstücke in Form von Blüten – erblühen.
Wenn sie auf einen zukommen, diese faszinierenden Inspirationsquellen, ihre Taillen mit Gürteln aus mit Perlen besticktem Samt betont oder befreit und von Falten umspielt, schreiten sie wie lebendige Statuen unter solchen, die es nicht sind – Allegorien von Gemälden, Skulpturen, Architektur – an diesem Ort erhellt von dem strahlenden Licht der Schönheit, des Rhythmus und dieser ganz besonderen Atmosphäre.
Mode-Musen, die ein Museum verzaubern: Galliera!
Ein magischer Name, in dem ein Hauch von Legende mitschwingt. Der Name einer blauäugigen Genueser Herzogin, die ihrer Sammlung an Meisterstücken eine würdige Bühne in der Stadt des Lichts bieten wollte. Flämische, spanische und italienische Gemälde, französische Möbel aus dem 18. Jahrhundert, Sèvres-Porzellan, kostbare Uhren, deren Zeit stillzustehen scheint, wie in diesem klosterähnlichen Peristyl, dessen Säulen bis in den Himmel ragen, sich dabei um sich selbst winden.
Ein faszinierender Palast, der die marmorgewordenen Träume Andrea Palladios mit den visionären Eisenkonstruktionen Gustave Eiffels vereint, seinen Treppen und Gärten, die sowohl italienische als auch französische Stilmerkmale, Renaissance und Belle Époque kombinieren, außerweltlich und doch gekonnt strukturiert.
Ein Traum-Museum, dessen ursprüngliche Pracht heute Dank des Hauses CHANEL vollständig wiederhergestellt ist und nun unter den roten Back- und Natursteingewölben die verblüffendsten Schätze der Geschichte der Mode vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart präsentiert.
Kleider für den Tag und für den Abend, Casaquins und am Hof getragene Gewänder, Hüte und Handschuhe und sogar Marie-Antoinettes Korsett, von der „Modeministerin“ Rose Bertin empfohlen... Blauer Seidentaft, grüner Satin, vergoldete Silberspitze und anmutige Schnitte triumphieren über die Zeit. Wenn Kleider eine eigene Geschichte haben, hat die Geschichte ihre eigenen Kleider, ausgestellt in den „Salles Gabrielle Chanel“ unter der Schirmherrschaft von Kunst, Geschmack und Stil. Somit ist im Musée Galliera die erste permanente Ausstellung in Paris zu sehen, die sich der Geschichte der Mode widmet.
Ein Beweis dafür, falls es überhaupt eines Beweises bedurfte, dass Paris immer noch die Hauptstadt der Mode ist, und dass sie auch heute noch triumphiert – Dank des quirligen Schrittes dieser Haute Couture Musen, dort hinter den Säulen, wo Licht und Schatten miteinander spielen.

Fotografiert von Mikael Jansson

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Unser ganz besonderer Dank gilt den Pariser Museen und dem Palais Galliera, dem Modemuseum der Stadt Paris.