Tolia Astakhishvili

Visuelle Künstlerin

Tolia Astakhishvili (geboren in Tbilisi, Georgien, wohnhaft in Berlin und Tbilisi) ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die hauptsächlich mit Installationen arbeitet.

Ursprünglich in Zeichnungen und Malerei verwurzelt, weitet sich Tolias künstlerisches Schaffen auf Skulpturen und die Entwicklung großflächiger architektonischer Interventionen aus, die Video-, Ton-, Archiv- und gefundene Materialien vereinen. Astakhishvilis Interventionen binden oftmals die Werke anderer Künstler:innen ein – ein kollaborativer Prozess, den sie als einen Prozess des „Raumgebens für persönliche und kollektive Narrative“ beschreibt.

Zu Astakhishvilis jüngsten Einzelausstellungen zählen The First Finger (chapter II) (2023) im Haus am Waldsee, The First Finger im Bonner Kunstverein (2023) sowie I think it's closed im Bielefelder Kunstverein (2023). Ihre erste Einzelausstellung in den USA wird 2024 im SculptureCenter in Queens, New York, eröffnet werden.

Film credits:
excerpts from the video documentation by Aws Hwajeh and Leah Peirce.
Special thanks to Bonner Kunstverein, Haus Am Waldsee, Bielefelder Kunstverein, LC Queisser and Team in video Annie Hägg. ​

Photo credits: ​
space reflected owner I. From the exhibition First finger (chapter II), 2023, Bonner Kunstverein, curated by Fatima Hellberg. Photographer: Mareike Tocha. ​
Simple judgments and polite answers. From the exhibition, I think it’s closed, 2023, Bielefelder Kunstverein, curated by Oriane Durand. Photographer: Fred Dott.​
Just Deserts. From the exhibition, In Heat Wind Wounds Holes, 2022, LC Queisser.