
Die CHANEL Mode – seit jeher von der Welt des Films inspiriert
Zwei unterschiedliche Arten von Savoir-faire, zwei kreative Ausdrucksformen, die Gabrielle Chanel vereint hat. Förderung von Filmproduktionen, Kreation und Verleih von Kostümen, Bewahrung des Erbes durch die Restaurierung ikonischer Werke und die Unterstützung aufstrebender Talente: Das Haus CHANEL setzt seine enge Verbindung mit der Welt des Films fort.
Enge Verbindungen zu Künstler:innen
Gabrielle Chanel, die die Gesellschaft von Künstler:innen sehr schätzte, hat international renommierte Schauspielerinnen ab den 1930er-Jahren begleitet. Die Couturière reist 1931 nach Hollywood, um Schauspielerinnen des United Artists Studio wie Gloria Swanson in CHANEL zu kleiden. Anschließend baut sie eine enge Verbindung zu Romy Schneider oder Jeanne Moreau auf: Für sie kreiert sie sowohl die Leinwand- als auch die private Garderobe. Diese engen Verbindungen werden heute von den Schauspielerinnen und Botschafterinnen der Maison Kristen Stewart, Penélope Cruz, Tilda Swinton, Margot Robbie, Ayo Edebiri, Nicole Kidman, Anamaria Vartolomei oder Sakura Ando sowie den Schauspielern und Botschaftern Pedro Pascal, A$AP Rocky und dem Schauspieler Jacob Elordi verkörpert, die für die Maison anspruchsvolle und auf sie abgestimmte Anlässe unterstützen: das Ausleihen von Kostümkreationen, Förderung von Produktionen.
Eine gemeinsame Vision: die Kreation voranbringen
Die langjährige Beziehung zwischen der Mode von CHANEL und der Welt des Films ist mit der Zeit gewachsen. Sie wurde intensiviert durch gegenseitige Inspiration und eine gemeinsame Vision: die Kreation voranzubringen. Um Verbindungen wie die von Gabrielle Chanel zu visionären Persönlichkeiten wie Luchino Visconti und Jean Cocteau fortzusetzen, unterstützt CHANEL heute renommierte Cineasten wie Olivier Assayas, Leos Carax, Christophe Honoré, Greta Gerwig, Sofia Coppola, Michel Gondry, Pedro Almodóvar oder Richard Linklater, dessen neuester Spielfilm Nouvelle Vague (2025) für die Césars in folgenden Kategorien ausgezeichnet wurde: Beste Regie, Beste Kameraführung, Bester Schnitt und Bestes Kostümdesign 2026. Die Maison unterstützte außerdem Ugo Bienvenus Produktion Arco (2025), die als Bester animierter Film für die Oscar® Verleihung nominiert und als Bester animierter Film für die Beste Originalmusik 2026 mit jeweils einem César ausgezeichnet wurde. Hinzu kommt Alexandre Singh und Natalie Musteatas Film Two People Exchanging Saliva (2024), der als Bester Kurzfilm 2026 mit einem Oscar® prämiert wurde.
Eine Kunst, die gelernt sein will und weitergegeben wird
Träume in Bilder zu verwandeln ist eine Kunst, die gelernt sein will. Das gilt auch für das Weiterreichen dieses Erbes. CHANEL hat sich an der Restaurierung von Meisterwerken beteiligt, darunter Hafen im Nebel (1938) von Marcel Carné, Die Spielregel (1939) von Jean Renoir oder, vor Kurzem, Paris, Texas (1984) von Wim Wenders. CHANEL unterstützt zudem Institutionen wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles. Zudem ist die Maison offizielle Partnerin der Filmfestivals von Deauville, Rom und Biarritz sowie des Prix André Bazin der Cahiers du Cinema und Gründerin des Programms CHANEL & CINEMA – TOKYO LIGHTS in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Hirokazu Koreeda, dessen Ziel es ist, junge Talente und zeitgenössische Kreation zu fördern.
